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Dirk Schneider

Dirk Schneider

Schönhagen - Michael Thomale und Christian Michel Scheibener von Nexus Global versuchen sich gerade an einem ganz neuartigen ICO/STO. In der MLM- und Kryptoszene waren bislang eigentlich nur Visionen, Versprechungen und eigenwillige Produkte von Konkurrenten vermarktet worden. Nexus Global will anders sein. Dass nun Industrie- und Technologiebeteiligungen in eine Wertschöpfung für ein ICO gebaut werden, ist bislang sicher einzigartig.

München - Die Deutsche Finance International mit Sitz in London hat ihren DFI European Value-Add Fund (DFI Fund) inklusive Co-Investments mit 436 Mio. Euro bei institutionellen Investoren aus Europa und USA platziert. Der DFI Fund ist bereits in 6 europäischen Märkten mit Value-Add-Direktinvestments investiert, wie zum Beispiel in Appartementhäuser in Barcelona und Madrid, Studentenwohnheime in Dänemark und in Canterbury, in ein Bürogebäude im Stadtzentrum von Lissabon, ein Hotel in Dublin und in das symbolträchtige Olympia Exhibition Centre in London. Bei den Direktinvestments im DFI Fund handelt es sich ausschließlich um sogenannte Off-Market-Transaktionen.

München – Die Energiewende in Deutschland macht Fortschritte. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 428 Terawattstunden aus erneuerbaren Energien bereitgestellt – eine TWh steht für eine Milliarde Kilowattstunden. 428 TWhentsprechen fast 17 Prozent des Endenergieverbrauchs in Deutschland. Von dieser Energiemenge entfielen etwa 53 Prozent auf die Stromproduktion, rund 40 Prozent auf den Wärmesektor und fast sieben Prozent auf biogene Kraftstoffe im Verkehrsbereich. Nach Angaben des Umweltbundesamtes entwickelten sich die erneuerbaren Energien im Jahr 2018 in allen Bereichen positiv: Ihr Anteil am Bruttostromverbrauch stieg von 36,0 Prozent (2017) auf 37,8 Prozent, und im Wärme- und Verkehrssektor legten die Erneuerbaren auf 13,9 beziehungsweise 5,6 Prozent zu.Sektorenübergreifend lag der Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch bei 16,6 Prozent und kommt damit dem verbindlichen 18-Prozent-Ziel der Bundesregierung für das Jahr 2020 ein gutes Stück näher. Zu berücksichtigen ist allerdings, dass die alternativen Energien im letzten Jahr von günstigen klimatischen Bedingungen profitierten: So sorgte die milde Witterung im Winter und die hohe Sonneneinstrahlung im langen Sommer für einen sinkenden Energieverbrauch.

Trebbin/London – Muss einem der Name Dr. Reiner Stemme etwas sagen? Nicht unbedingt. Ganz anders sieht das freilich in Ingenieurs- und Fliegerkreisen aus. Dort ist der Flugzeugkonstrukteur bekannt und angesehen. Stemmes Biografie liest sich wie die Bilderbuchgeschichte eines flugbegeisterten und gleichzeitig unternehmerisch begabten Tüftlers. Zunächst schloss er erfolgreich das Berliner Abendgymnasium ab und studierte an der Technischen Universität Berlin Physik. Danach verschlug es ihn in die Schweiz, wo er eine Laserfirma gründete und seine wissenschaftliche Laufbahn mit einer Promotion an der Universität Bern krönte. Dann wurde er Geschäftsführer des VDI-Technologiezentrums, aus dem Mitte der 1980er-Jahre die Stemme AG und 2013 die Reiner Stemme Utility Air-Systems GmbH (RS-UAS)hervorgingen. Fortan widmete er sich mit Herzblut der Konstruktion von Forschungs- und Beobachtungsflugzeugen. 

Für großes Aufsehen sorgte Stemme mit der Entwicklung des Flugzeugtyps RS-UAS Q01. Das einmotorige Fernerkundungs- und Überwachungsflugzeug wurde ab 2014 im Wildauer Zentrum für Luft- und Raumfahrt von der RS-UAS konzipiert und gebaut. Seinen Erstflug absolvierte der Prototyp Ende 2015 auf dem Flugplatz Magdeburg-Cochstedt, und im Frühjahr 2016 fand auf dem Flugplatz im brandenburgischen Schönhagen die eigentliche Erprobung statt. Mitte desselben Jahres wurde das Flugzeug auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin ausgestellt. Das Fachpublikum erfuhr, dass die RS-UAS Q01 eine Tonne Nutzlast tragen und – auch ohne Pilot – bis zu 50 Stunden am Himmel sein kann. Dank verschiedenster Optik- und Radarsysteme ist das Flugzeug im zivilen, wissenschaftlichen und militärischen Bereich einsetzbar.

Dass Dr. Reiner Stemme die Flugerprobung auf dem Flugplatz im Trebbiner Ortsteil Schönhagen durchführen ließ, überrascht nicht. Schließlich gehört er mit rund 50.000 Flugbewegungen und knapp 300 Arbeitsplätzen in 39 Unternehmen, Vereinen und Verbänden zu den größten Verkehrslandeplätzen Deutschlands und ist der größte in den neuen Bundesländern. Weitere 40 Unternehmen haben Hallenflächen angemietet und ihre im Werksverkehr eingesetzten Flugzeuge dort stationiert. In Schönhagen wird nicht nur fleißig geflogen, sondern es werden auch Flugzeuge entwickelt, gebaut und verkauft. Die Flugplatzgesellschaft Schönhagen mbH stellt dazu fest: „Als größter Verkehrslandeplatz der neuen Bundesländer sind wir ein starker Partner für die Luftfahrt und mit unserem wachsenden Technologiepark ein hervorragender Standort für innovative Unternehmen.Bei uns finden Sie Flugzeug- und Helikopterwerften, Avionikspezialisten und Flugzeugbauer, Flugschulen und Charterunternehmen, Fliegervereine und Gastronomie.“

Zu den dort angesiedelten Unternehmen gehört die Reiner Stemme.aero GmbH (RS.aero) mit ihrer Zentrale in der Flugplatz-Halle C2. Auf ihrer Internetseite erfährt man, dass sie eine direkte Nachfolgerin der ehemaligen RS Beteiligungen German Holding GmbH ist. RS.aero-Eigentümer und Gründer Reiner Stimme erklärt: „Unser erstes Produkt, das 2019 auf den Markt kommen wird, ist die Elfin 20e, ein Elektro-Hybrid-Zweisitzer der FAI 20m-Klasse mit einer Konkurrenzsegelleistung im Verhältnis 1:50 sowie einer Reichweite von 1.000 km und ausgestattet mit dem optional abnehmbaren Range Extender. Das Projekt befindet sich derzeit in der Prototypenphase, und die ersten Flugtests werden 2019 beginnen.“

Momentan hört man vor allem von einem Stemme-Projekt namens „Red Eagle“. Dahinter verbirgt sich ein neuartiges Flugzeug, das besonders für Patrouillenflüge geeignet sein soll. Die ebenfalls in Trebbin-Schönhagen, Flugplatz-Halle C2, ansässige R.S. RED EAGLE AG unter CEO Dr. Reiner Stemme und CFO Dr. Wolfgang Stemme hat das erklärte Ziel, eine feste Größe „im europäischen Geschäft für luftgestützte Fernerfassung und Überwachung in den Bereichen Sicherheit, Handel und Umwelt“ zu werden. Dabei setzt man auf Leistungsmerkmale wie Reichweite, einen niedrigen Kraftstoffverbrauch und eine geringe Geräuschentwicklung. „Wie bei der Bodenmobilität wird der unbemannte Betrieb von Flugsystemen immer mehr in Bewegung geraten. Der Red-Eagle-Ansatz ist die Synthese von bemannten und unbemannten Flugmerkmalen in einem Flugsteuerungssystem“, heißt es unternehmensseitig. Zu dem für ein oder zwei Besatzungsmitglieder konzipierten Flugzeugmuster RS 120 Guard teilt die R.S. RED EAGLE AG mit: „RS 120 zielt auf polizeiliche Aufgaben, Grenzüberwachung mit niedriger bis mittlerer Reichweite und eine Vielzahl von ähnlichen Aufgaben. Durch sein Elektro-/Hybrid-Energiesystem ermöglicht es abgedeckte Missionen mit nahezu null Lärm- und Infrarotemissionen zu den Objekten auf dem beobachteten Boden. Und durch seine zwei Energiequellen Batterien und Range Extender bietet es die Sicherheit eines zweimotorigen Flugzeugs. RS 120 übernimmt Hubschrauberaufgaben der Mittelklasse durch Leistung und niedrige Signatur und einen Bruchteil der Kosten. RS 120 wird 2020 als erster Prototyp auf den Markt gebracht und 2021 erstmals ausgeliefert.“

Für die Projektfinanzierung kooperieren Flugzeug-Visionär Reiner Stemme und sein Neffe Wolfgang Stemme mit dem Kryptowährungs-Dienstleister Nexus Global. Die in London ansässige Nexus Global Ltd. & Nexus Global Mining Ltd. setzt auf Formen des Multi-Level-Marketing, um Grundlagenwissen zu Kryptowährungen und zur Blockchain-Technologie zu vermitteln. Das Unternehmen von Christian Michel Scheibener und Michael Thomale beackert das weite Feld von Online Gambling, Online Education, binären Optionen, Forex Trading, Cryptotrading, Bitcoin Mining, Exchange, Initial Public Offering (IPO) und Initial Coin Offering (ICO). Scheibener und Thomale sind auch Gesellschafter der in Salzburg beheimateten Austro Nexus Holding.

Die Stemmes haben sich entschieden, mittels Initial Coin Offering (ICO) ihren Kapitalstock für die Entwicklung und den Bau ihres neuen Flugzeugs kräftig zu erhöhen. Bei dieser auf Digitalgeld beruhenden Crowdfunding-Methode wird die mühevolle Kapitalbeschaffung bei risikoscheuen Banken umgangen und das Investitionskapital unter Nutzern von Kryptogeld eingeworben. Beim ICO werden Anteile neu emittierter Kryptowährungen an Anleger im Austausch gegen staatliche oder andere digitale Währungen vergeben. Das auf der Basis der Blockchain-Technologie erfolgende Initial Coin Offering ist als innovative Finanzierungsmethode vor allem bei Start-up-Unternehmen beliebt. Ein professioneller ICO, für den Nexus-Leute wie Michael Thomale bekannt sind, erzielt jenseits klassischer Kapitalgeber schnell eine große Reichweite unter möglichen Investoren und sichert ein hohes Maß an Liquidität.

Am 27. Mai begann die breite Publikumswerbung für das neue ICO-Projekt von Nexus Global und Reiner Stemme. Der empfing eine Delegation um Christian Michel Scheibener in seiner Flugzeughalle. Michael Thomale berichtete gleichentags bei Facebook von der Werksbesichtigung bei Red Eagle und einem Vortrag Stemmes zu den großen Wachstumschancen in diesem Markt. Mit den üblichen Abkürzungen seiner Branche schrieb Thomale: „Dieses Unternehmenskonzept beinhaltet nicht nur mehrere Patente, sondern ist mit USPs nur so gespickt! Wir werden als weltweit einziges Unternehmen im Bereich Affiliate-Marketing die exklusive Möglichkeit haben, ein ICO mit einem nachfolgendem STO zu platzieren. Mit Siemens und Rolls Royce besitzt dieses Unternehmen nicht nur erstklassige Referenzen, sondern auch starke und etablierte Partner.“ Der umtriebige ICO-Profi teilte noch mit, dass er ab Juni 2019 für 14 Länder exklusive Vertriebsrechte im Affiliate-Marketing-Sektor anbieten könne.

München - Die Deutsche Finance Investment GmbH als Kapitalverwaltungsgesellschaft mit Fokussierung auf internationale exklusive Investments in den Bereichen Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastruktur, bestellt Christoph Falk zum Geschäftsführer für den Bereich Fondsadministration. Christoph Falk ist bereits seit 2015 in leitenden Managementpositionen bei der Deutsche Finance Investment GmbH tätig. Zuvor war Christoph Falk Manager und Prokurist für den Bereich Assurance Financial Services bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers AG in München.

Hamburg – Die Deutschen sorgen sich um ihren Lebensstandard im Alter und scheuen nach wie vor riskante Anlageformen. Investitionen in Immobilien als „Betongold“ erfreuen sich deshalb ungebrochener Beliebtheit. Die Immobilienbranche hat in den letzten Jahren durch die Digitalisierung der Finanzierung einen beträchtlichen Innovationsschub erlebt. Eine tragende Rolle spielen dabei Crowdinvesting-Plattformen wie Exporo. Abgeleitet aus den englischen Wörtern für „Menschenmenge“ und „Investieren“ versteht man darunter das Zusammenwirken von Kleinanlegern, die ihre Finanzkraft bündeln, um sich den Immobilienmarkt zu erschließen. Die von Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke Ende 2014 gegründete Exporo AG hat inzwischen 190 Immobilienprojekte erfolgreich mitfinanziert und dafür 388 Millionen Euro Kapital vermittelt. Rund 127 Millionen Euro sollen schon an die Anleger zurückgezahlt worden sein, Teilbeträge auch früher als vertraglich vereinbart.

Wiesbaden/Mühltal – Die von Johann Herresthal gegründete und geführte Metropol Immobilien Rhein-Main AG hat sich als Projektentwickler im Rhein-Main-Gebiet einen guten Namen gemacht. Obwohl sich diese boomende Wirtschaftsregion über das südliche Hessen und Teile von Rheinland-Pfalz und Bayern erstreckt, denkt bei dem Namen jeder zuerst an Frankfurt am Main. Aber die Region an Rhein und Main ist viel mehr als das Bankenzentrum mit seinem internationalen Groß-Flughafen. Die Mittelgebirge Taunus, Vogelsberg, Spessart, Odenwald und Hunsrück sowie die Flusslandschaften prägen einen hochattraktiven Lebensraum mit viel Natur, Kultur und Geschichte. Durch die hervorragende Arbeitsmarktlage übt das Rhein-Main-Gebiet eine besondere Sogwirkung aus und lässt die Bevölkerung stetig wachsen. Die verstärkte Nachfrage nach Wohnraum sorgt für deutlich steigende Mieten und Immobilienkaufpreise.

München - Solarstrom gehört unbestritten die Zukunft. Ein interessantes Unternehmen hierzu ist die Münchner MEP Werke GmbH. Diese wird familiär und unter ethischen Gesichtspunkten geführt. So bilden Konstantin Strasser und Thi Loan Strasser in der Münchner Geschäftswelt ein beeindruckendes Team. Beide sind nicht nur geschäftlich mit der Holding Strasser Capital und der MEP Werke GmbH unternehmerisch erfolgreich, sondern beziehen im privaten wie auch geschäftlichen Leben ethisch klar Stellung. Beinahe schon tief religiös glauben Thi Loan und Konstantin Strasser an die Schöpfung und daran, dass man Gutes tun muss, damit auch Gutes zurück kommt.

Mühltal – Die Gemeinde Mühltal liegt südöstlich von Darmstadt und wird vom Naturpark Bergstraße-Odenwald durchzogen. Von dort ist die Universitätsstadt Darmstadt mit günstigen ÖPNV-Verkehrsanbindungen bestens zu erreichen. Die rund 15.000 Einwohner verteilen sich auf die Ortschaften Traisa, Nieder-Beerbach, Frankenhausen, Trautheim, In der Mordach, Waschenbach und Nieder-Ramstadt, wo auch der Sitz der Gemeindeverwaltung ist. Aus Sicht von Unternehmen bietet Mühltal im Ballungsraum Rhein-Main mit der Nähe zur Boomregion Rhein-Neckar klare Standortvorteile. Viele Firmen nutzen Kontakte zur Technischen Universität Darmstadt für gezielte Kooperationen und die Mitarbeitergewinnung. Durch die Nähe zu verschiedenen Autobahnen sowie zum Flughafen Frankfurt ist man infrastrukturell gut angebunden. Mühltal bietet seinen Bürgern eine hohe Wohn- und Lebensqualität mit einem dichten Netz an Kindergärten, Grundschulen, Geschäften, Vereinen, Sportstätten und Kulturangeboten. Außerdem garantiert die Lage am Rande des Odenwaldes einen hohen Naherholungsfaktor.

München - Die Deutsche Finance Securities GmbH als Assetmanagement-Gesellschaft mit Fokussierung auf international gelistete Immobilienwerte, bestellt Andreas Lindner zum Geschäftsführer für den Bereich Vertrieb. Andreas Lindner verfügt über langjährige Erfahrung im "Listed Market" und leitete über 13 Jahre das  Deutschland-Geschäft der C-QUADRAT-Unternehmensgruppe.

Redaktion