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Hubert Weber

Hubert Weber

Wemding – Unter betrieblicher Altersversorgung (bAV) versteht man alle finanziellen Leistungen, die ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer zur Altersvorsorge gewährt. Konkret geht es um die Altersabsicherung, also lebenslange Rentenzahlungen an den ehemaligen Arbeitnehmer, die Hinterbliebenenversorgung in Form von Rentenzahlungen an Ehepartner des verstorbenen Arbeitnehmers sowie die Invaliditätsversorgung in Gestalt einer Erwerbsminderungs- oder Berufsunfähigkeitsrente. Mit der bAV können Arbeitnehmer zusätzlich zur gesetzlichen Rente fürs Alter vorsorgen und so der drohenden Altersarmut entgegenwirken.

Wemding – Die Szenarien sind äußerst beunruhigend: Einer Bertelsmann-Studie zufolge könnte in 20 Jahren mehr als jeder fünfte Bewohner Deutschlands von Altersarmut betroffen sein – und das selbst dann, wenn sich die zerstrittene Große Koalition in Berlin noch auf ein Grundrentenmodell einigen sollte. Schon heute bleibt vielen Rentnern am Ende eines Monats kaum etwas von ihren Altersbezügen übrig. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren im letzten Jahr 14,4 Prozent der über 65-Jährigen arm, bei den Rentnern unter ihnen sogar 15,6 Prozent. Im Jahr 2006 waren erst 10,3 Prozent der Rentner von Armut betroffen, heute sind es 15,6 Prozent, was einer Steigerung von 51 Prozent entspricht. Und die Zahl der Armutsrentner wird in Zukunft noch deutlich steigen. Nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung könnte der Anteil armutsbedrohter Rentner bis 2039 von 16,8 auf 21,6 Prozent wachsen. Bei dieser Berechnung sind die Experten sogar von einer weiterhin guten Wirtschaftsentwicklung und der Einführung einer Grundrente ausgegangen. Als von Armut bedroht gelten deutsche Rentenbezieher dann, wenn sie mit weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens über die Runden kommen müssen. Die Studie sieht diese kritische Grenze bei einem monatlichen Nettoeinkommen von unter 905 Euro. Andere Wissenschaftler setzen die Armutsgefährdungsschwelle bei 917 Euro im Monat an.

Wemding – Die betriebliche Altersversorgung (bAV) ist als Zusatzabsicherung zur gesetzlichen Rente und damit als Schutz vor drohender Altersarmut in aller Munde. Darunter versteht man verschiedene Leistungen der Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenversorgung, die einem Arbeitnehmer im Zusammenhang mit einem Arbeitsverhältnis zugesagt werden.Wegen des sinkenden Versorgungsniveaus in der gesetzlichen Rentenversicherung hat die bAV für die Alterssicherung von Beschäftigten massiv an Bedeutung gewonnen. In vielen Firmen hat sie sich außerdem als Instrument der Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung etabliert.Hierzulande blickt die bAV auf eine lange Tradition im Zuge der Sozialstaatsentwicklung zurück. Schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden in Deutschland die ersten Versorgungswerke für Arbeiter.

Hamburg - Der Kehler Abgeordnete im Landtag von Baden-Württemberg, Stefan Räpple, äussert sich entsetzt zu den Vorgängen am Rande des G20-Gipfels in Hamburg: „Das hat mit freier Meinungsäusserung und dem Versammlungsrecht nichts mehr zu tun. Das ist blanker, linker Terror. Hass auf Deutschland, Hass auf die Demokratie und blinde Zerstörungswut. Die von den Medien verharmlosend genannten "Aktivisten" führen Krieg gegen Deutschland, gegen uns Bürger, gegen die staatliche Ordnung. Angeführt von der so genannten „Antifa“ und der sie unterstützenden Parteien - allen voran die SPD, die Grünen und die Linke. Das darf nicht ohne Folgen bleiben.“ Der Verfassungsschutz, wenn er denn eine politisch unabhängige Behörde wäre, müsste diese Gruppierungen und deren Finanzierung konsequent unter die Lupe nehmen, wie er es selbst schon im Frühjahr gefordert hatte.

Berlin - Der diesjährige 01. Mai wird Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) wohl nachhaltig in Erinnerung bleiben. Da sein Parteivorsitzender Sigmar Gabriel, welcher im August letzen Jahres durch seine „Pack“ Äußerungen in den Medien nachhaltigen Unmut erzeugt hatte, verhindert war, wollte Heiko Maas diesen Sonntag als Ersatz auf einer Gewerkschaftsveranstaltung in Zwickau auftreten.  Hier wurde er jedoch nicht wie gewohnt von jubelnden handverlesenen Parteimitgliedern begrüßt, sondern  vom „Pack“ mit Trillerpfeifen.  Die Zwickauer Bürger sind jedoch nur die Geister, welche die „Spitzenpolitiker“  durch ihr unrühmliches Verhalten der letzten Jahre herbei beschworen haben.

Mainz - Damian Lohr (Jahrgang 1993), aufgewachsen im ländlichen Kriegsfeld ca. 50km von Mainz entfernt, ist ein bodenständiger Typ, mit kräftigem Händedruck und klaren Zielen. Neben seinen Vereinsaktivitäten z.B. bei den örtlichen Kerweburschen interessierte er sich bereits früh für Politik und welche Auswirkungen diese auf die Zukunft der kommenden Generationen hat.

Stuttgart - Das Fukushima des Jahres 2016 lautet Asyslkrise. In Folge dieses allgegenwärtigen Themas gelang der AfD, wie den Grünen 2011, ein bemerkenswerter Wahlerfolg in den Baden-Württembergischen Landtag. Doch welche Personen verbergen sich hinter den zukünftigen 23 Sitzen, welche die AfD erringen konnte?

Stuttgart - Der Geschäftsführer der Gesellschaft für Bildung und Wissen e.V., Matthias Burchardt, hat nun darauf aufmerksam gemacht, dass das von der Landesregierung Baden-Württembergs angestrebte Modell der Gemeinschaftsschulen zu einer Überforderung der Kinder führen werde. Auch die soziale Ungerechtigkeit im deutschen Bildungswesen, in dem der schulische Erfolg des Kindes maßgeblich vom Geldbeutel der Eltern abhängt, werde eher noch verschärft.

München - Das Solarunternehmen MEP Werke GmbH will dem Trend zur Digitalisierung in der Kundenberatung Rechnung tragen und bietet ab jetzt eine fundierte Online-Beratung für all diejenigen, die mit der privaten Erzeugung grünen Stroms die Energiewende vorantreiben und gleichzeitig ihren Geldbeutel schonen wollen. Das geschieht immer häufiger über leistungsstarke Photovoltaik-Anlagen, die aber nicht mehr gekauft, sondern gemietet werden.

München - Der renommierte Ökonom Hans-Werner Sinn wird zum Ende des Monats sein Amt als Präsident des ifo-Instituts niederlegen. Kaum ein anderer Wirtschaftswissenschaftler hat sich in den vergangenen Jahren so häufig lautstark zu Wort gemeldet wie Sinn, der dem Ifo-Institut rund ein Vierteljahrhundert vorgestanden haben wird.