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Stephan Weber

Stephan Weber

Stephan Weber (Jahrgang 1988) ist Herausgeber der WINZERIN VOM RHEIN und lebt in Heidelberg.

Er ist politisch engagiert und beobachtet das Zeitgeschehen vor allem in den Bundesländern Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.

Berlin - Die Bundesregierung hat es sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 etwa eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen zu haben. Die Nachfrage ist in den Zeiten des niedrigen Ölpreises jedoch denkbar schlecht. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) will deshalb Kaufanreize auch durch Prämien schaffen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) lehnt dies hingegen ab.

Frankenthal - Am Montag bestätigte das Landgericht Frankenthal erneut den Vorwurf der Unterschlagung gegenüber dem Entdecker des sogenannten Barbarenschatzes. Dieser war gegen die Bewährungsstrafe des Amtsgerichts Speyer in Revision gegangen. Noch immer beteuert er, er habe den historisch wertvollen Fund abgeben wollen. Statt einer Bewährungsstrafe stünden ihm seiner Ansicht nach Ruhm und Reichtum zu.

Düsseldorf - Nach den schweren Übergriffen nordafrikanischer und arabischer Ausländer auf Frauen in der Silvesternacht in Köln sind die Sicherheitsbehörden vor dem Beginn der Karnevalszeit alarmiert. Die Gefahr von potentiellen Übergriffen auf die Karnevals-Jecken wird als sehr groß bewertet. Auch islamistische Terroranschläge seien möglich.

Berlin - Zahlen des Statistischen Bundesamtes haben ergeben, dass das Gefälle zwischen Reichtum und Armut in Deutschland immer größer wird. Die jüngsten Daten aus dem Jahr 2013 belegen, dass die oberen zehn Prozent der Haushalte über 51,9 Prozent des Gesamtvermögens verfügen. Zehn Jahre davor waren es noch 49,4 Prozent.

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Mainz - Weil sich die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) weigert, an einer TV-Debatte im Vorfeld der Landtagswahl teilzunehmen, wenn auch nationale Parteien eingeladen werden, erntet sie nun massiv Kritik.

Berlin - Die Kluft zwischen Arm und Reich nimmt unaufhaltsam zu. Das ist das Ergebnis der jüngsten Studie zur sozialen Ungleichheit der internationalen Hilfsorganisation Oxfam, die diese anlässlich der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums im Schweizer Alpenkurort Davos vorstellte.

Berlin - Nach den islamistischen Terroranschlägen von Paris und den massiven Übergriffen von nordafrikanischen und arabischen Zuwanderern auf Frauen in Köln hat offenbar selbst die Bundesregierung zur Kenntnis nehmen müssen, dass die aus dem Asylzustrom resultierenden Sicherheitsprobleme nicht mehr ignoriert werden können.

Dienstag, 12 Januar 2016 01:06

CDU streitet über Integration

Köln - Der asylpolitische Kurs von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gerät vor dem Hintergrund der Tatsache, dass mehrere der Täter von Köln Asylbewerber gewesen sein sollen, immer weiter unter Druck. Auch innerhalb der CDU rumort es, obwohl sich die Parteitagsdelegierten erst vor einigen Wochen demonstrativ hinter ihre Chefin stellten. Die Spitze der Partei hat sich nun in einer mehrstündigen Beratung mit den Übergriffen von Ausländern auf Frauen und den möglichen Konsequenzen auseinandergesetzt.

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Redaktion