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Stuttgart - Fünf Jahre nach dem sogenannten Schwarzen Donnerstag im Herbst 2010, als die Polizei die Zwangsräumung des Baugeländes für das umstrittene Projekt Stuttgart 21 veranlasste und mit Schlagstöcken, Pfefferspray und Wasserwerfer gegen die Protestierenden vorging, begann am Mittwoch der Prozess von sieben beim Einsatz Verletzten gegen das Bundesland Baden-Württemberg. Ihr Vorwurf: Der Einsatz war unrechtmäßig und in seiner Härte überzogen. Sollten sie siegen, steigen ihre Chancen auf Schadenersatz.

Redaktion