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Potsdam - Die Ministerpräsidenten der neuen Bundesländer wehren sich gegen den Vorwurf, Fremdenfeindlichkeit sei ein ostdeutsches Phänomen. Natürlich nehme man Übergriffe „sehr ernst“, es handele sich aber um eine bundesweite Entwicklung. Auch in Bayern und Baden-Württemberg habe es schließlich Brandanschläge auf Asylheime gegeben.

Redaktion