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Dubai – Wegen immer mehr Regulierungsvorgaben der Politik und der Negativzins-Strategie der Europäischen Zentralbank (EZB) sind die Banken bei der Kreditvergabe inzwischen sehr risikoscheu geworden. Immer seltener sind sie bereit, selbst seriöse und erfolgversprechende Start-ups mit dem nötigen Investitionskapital auszustatten. Unter dem damit verbundenen Kapitalmangel leiden insbesondere innovative Neugründungen in Deutschland, die mitunter verzweifelt nach alternativen Finanzierungsquellen suchen. Ein Jungunternehmer brachte es mal auf diese Formel: „Die Suche nach Investoren hat etwas von einem Dating. Die Partnersuche kann mit einem Volltreffer, aber auch einem Reinfall enden.“

München – Als volllizensierte und mit allen Weihen der BaFin ausgestattete Fondsgesellschaft gibt die DF Deutsche Finance Group Privatanlegern die Möglichkeit, auf Augenhöhe mit institutionellen Investoren zu agieren. Das Münchner Finanzunternehmen hat sich auf Investments in den Bereichen Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur spezialisiert und ist mit seinen derzeit neun Dachfonds in 31 Ländern an etwa 1.700 Projekten beteiligt.

München - An geschlossenen Fonds scheiden sich in der Anlegerwelt die Geister. Dabei wäre es falsch, diese Produkte von vornherein zu verteufeln. Man muss sich nur über die Vorteile und Risiken bewusst sein und abwägen. Vor dem Hintergrund der – man kann es nicht anders sagen – exzessiven Kapitalvernichtung, gerade bei Kleinanlegern und Sparern, die EZB-Präsident Mario Draghi mit seiner Nullzinspolitik und Geldschwemme betreibt, sind immer mehr Menschen in Deutschland auf der Suche nach alternativen Anlagemöglichkeiten, um der „Zinsfalle“ (Dachfonds-Pionier Eckhard Sauren) zu entkommen. Geschlossene Fonds, die auch in Ziele außerhalb der Euro-Zone investieren, kommen hier möglicherweise in Betracht.

Redaktion