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Hamburg – Die Deutschen sorgen sich um ihren Lebensstandard im Alter und scheuen nach wie vor riskante Anlageformen. Investitionen in Immobilien als „Betongold“ erfreuen sich deshalb ungebrochener Beliebtheit. Die Immobilienbranche hat in den letzten Jahren durch die Digitalisierung der Finanzierung einen beträchtlichen Innovationsschub erlebt. Eine tragende Rolle spielen dabei Crowdinvesting-Plattformen wie Exporo. Abgeleitet aus den englischen Wörtern für „Menschenmenge“ und „Investieren“ versteht man darunter das Zusammenwirken von Kleinanlegern, die ihre Finanzkraft bündeln, um sich den Immobilienmarkt zu erschließen. Die von Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke Ende 2014 gegründete Exporo AG hat inzwischen 190 Immobilienprojekte erfolgreich mitfinanziert und dafür 388 Millionen Euro Kapital vermittelt. Rund 127 Millionen Euro sollen schon an die Anleger zurückgezahlt worden sein, Teilbeträge auch früher als vertraglich vereinbart.

München - Die Deutsche Finance Securities GmbH als Assetmanagement-Gesellschaft mit Fokussierung auf international gelistete Immobilienwerte, bestellt Andreas Lindner zum Geschäftsführer für den Bereich Vertrieb. Andreas Lindner verfügt über langjährige Erfahrung im "Listed Market" und leitete über 13 Jahre das  Deutschland-Geschäft der C-QUADRAT-Unternehmensgruppe.

Marktredwitz - Ein womöglich süßes Vergnügen beschert Kaufmann Gerhard Schaller aus Markdredwitz mit dem Erwerb von so genannten "Gelato-Immobilien" in Italien Geschäftspartnern der SENSUS VERMÖGEN, bzw. der DERIVEST Investitionsgesellschaft. Schaller soll, so wird berichtet, gemeinsam mit Partner Markus Fürst in Oberitalien ein Immobilienpaket geschnürt haben. Dieses umfasse einige Dutzend Immobilien in Städten wie Verona, Udine, Triest, in welchen Cafébars oder Eisdielen untergebracht sind. Die Pachtverträge laufen langfristig. Die Investition könnte sich rechnen.

München – Als volllizensierte und mit allen Weihen der BaFin ausgestattete Fondsgesellschaft gibt die DF Deutsche Finance Group Privatanlegern die Möglichkeit, auf Augenhöhe mit institutionellen Investoren zu agieren. Das Münchner Finanzunternehmen hat sich auf Investments in den Bereichen Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur spezialisiert und ist mit seinen derzeit neun Dachfonds in 31 Ländern an etwa 1.700 Projekten beteiligt.

Dresden – War es in früheren Jahren durchaus üblich, die Baufinanzierung mit einer Lebensversicherung zu koppeln, hat sich dies im aktuellen Niedrigzinsumfeld mittlerweile erledigt. Neuverträge werfen keine nennenswerte Rendite mehr ab, möglicherweise werden manche Baufinanzierungs- und Versicherungsgesellschaften sogar der EZB-Zinspolitik zum Opfer fallen und in den Ruin getrieben. Für Verbraucher lohnt es sich daher, nach sinnvollen Alternativen zu Bausparer und Kapitallebensversicherung Ausschau zu halten. „Ein früherer Verkaufsschlager wird für viele Eigenheimbesitzer zum Alptraum“, warnt auch Carsten Volkening, Vertriebsvorstand der PBM - Private Banken Makler AG.

München - An geschlossenen Fonds scheiden sich in der Anlegerwelt die Geister. Dabei wäre es falsch, diese Produkte von vornherein zu verteufeln. Man muss sich nur über die Vorteile und Risiken bewusst sein und abwägen. Vor dem Hintergrund der – man kann es nicht anders sagen – exzessiven Kapitalvernichtung, gerade bei Kleinanlegern und Sparern, die EZB-Präsident Mario Draghi mit seiner Nullzinspolitik und Geldschwemme betreibt, sind immer mehr Menschen in Deutschland auf der Suche nach alternativen Anlagemöglichkeiten, um der „Zinsfalle“ (Dachfonds-Pionier Eckhard Sauren) zu entkommen. Geschlossene Fonds, die auch in Ziele außerhalb der Euro-Zone investieren, kommen hier möglicherweise in Betracht.

Redaktion