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München – Die Lage für Kapitalanleger ist fast zum Verzweifeln: Weil die Inflationsrate deutlich über den Minimal-Zinsen liegt, die man noch für Erspartes bekommt, findet eine schleichende Vermögensvernichtung größten Ausmaßes statt. Als wenn die Entwertung von Sparguthaben nicht schon schlimm genug wäre, führen immer mehr Banken auch noch Strafzinsen für die Verwahrung der Kundengelder ein. Wohin also mit dem Geld? Das fragen sich immer mehr Anleger und suchen nach ebenso sicheren wie renditestarken Investitionsmöglichkeiten.

München – Als volllizensierte und mit allen Weihen der BaFin ausgestattete Fondsgesellschaft gibt die DF Deutsche Finance Group Privatanlegern die Möglichkeit, auf Augenhöhe mit institutionellen Investoren zu agieren. Das Münchner Finanzunternehmen hat sich auf Investments in den Bereichen Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur spezialisiert und ist mit seinen derzeit neun Dachfonds in 31 Ländern an etwa 1.700 Projekten beteiligt.

Berlin - Die von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) auf den Weg gebrachte Pkw-Maut durchläuft derzeit noch das von der EU-Kommission angestrengte Vertragsverletzungsverfahren, die daraus möglicherweise resultierenden Einnahmen sind also alles andere als sicher. Dobrindt rechnet mit jährlichen Einnahmen in Höhe von etwa 500 Millionen Euro, Verkehrsexperten beziffern die möglichen Einnahmen wegen der hohen Verwaltungskosten auf einen deutlich geringeren Betrag.

München - An geschlossenen Fonds scheiden sich in der Anlegerwelt die Geister. Dabei wäre es falsch, diese Produkte von vornherein zu verteufeln. Man muss sich nur über die Vorteile und Risiken bewusst sein und abwägen. Vor dem Hintergrund der – man kann es nicht anders sagen – exzessiven Kapitalvernichtung, gerade bei Kleinanlegern und Sparern, die EZB-Präsident Mario Draghi mit seiner Nullzinspolitik und Geldschwemme betreibt, sind immer mehr Menschen in Deutschland auf der Suche nach alternativen Anlagemöglichkeiten, um der „Zinsfalle“ (Dachfonds-Pionier Eckhard Sauren) zu entkommen. Geschlossene Fonds, die auch in Ziele außerhalb der Euro-Zone investieren, kommen hier möglicherweise in Betracht.