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München - Die Deutsche Finance Group konnte mit der aktuell erfolgten Schließung des DFI European Value Add Fund des Londoner Tochterunternehmens Deutsche Finance International sowie mehrerer Club Deals in den USA die Assets under Management auf Gruppenebene in den ersten Monaten des Jahres signifikant steigern. So verwaltet die Deutsche Finance Group zum 30.06.2019 rund 3,8 Mrd. Euro. „Auf die dynamische Entwicklung der verwalteten Vermögen sind wir sehr stolz. Wir bedanken uns bei allen unseren Partnern für das uns entgegengebrachte Vertrauen.“, so Thomas Oliver Müller, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Finance Group.

München - Die Deutsche Finance International mit Sitz in London hat ihren DFI European Value-Add Fund (DFI Fund) inklusive Co-Investments mit 436 Mio. Euro bei institutionellen Investoren aus Europa und USA platziert. Der DFI Fund ist bereits in 6 europäischen Märkten mit Value-Add-Direktinvestments investiert, wie zum Beispiel in Appartementhäuser in Barcelona und Madrid, Studentenwohnheime in Dänemark und in Canterbury, in ein Bürogebäude im Stadtzentrum von Lissabon, ein Hotel in Dublin und in das symbolträchtige Olympia Exhibition Centre in London. Bei den Direktinvestments im DFI Fund handelt es sich ausschließlich um sogenannte Off-Market-Transaktionen.

München - Die Deutsche Finance Investment GmbH als Kapitalverwaltungsgesellschaft mit Fokussierung auf internationale exklusive Investments in den Bereichen Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastruktur, bestellt Christoph Falk zum Geschäftsführer für den Bereich Fondsadministration. Christoph Falk ist bereits seit 2015 in leitenden Managementpositionen bei der Deutsche Finance Investment GmbH tätig. Zuvor war Christoph Falk Manager und Prokurist für den Bereich Assurance Financial Services bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers AG in München.

München - Die Deutsche Finance Securities GmbH als Assetmanagement-Gesellschaft mit Fokussierung auf international gelistete Immobilienwerte, bestellt Andreas Lindner zum Geschäftsführer für den Bereich Vertrieb. Andreas Lindner verfügt über langjährige Erfahrung im "Listed Market" und leitete über 13 Jahre das  Deutschland-Geschäft der C-QUADRAT-Unternehmensgruppe.

München - Die Deutsche Finance Group ist größter Investor bei einer 85 Mio. USD Wohnbauentwicklung in den USA. Über ihre Tochtergesellschaft Deutsche Finance America LLC mit Sitz in Denver hat die Deutsche Finance Group in die Entwicklung eines Immobilienprojektes mit ca. 200 Wohneinheiten in Minneapolis (Minnesota), USA investiert. Die Bauzeit für das Projekt beträgt 18 Monate, die Fertigstellung ist für die erste Jahreshälfte 2020 geplant. Die Exitstrategie besteht in der Vermietung des Objektes mit anschließendem Verkauf an einen institutionellen Investor. Dr. Sven Neubauer, Chief Investment Officer der Deutsche Finance Group, betont: „Derzeit befinden sich weitere interessante USA-Investments im Prüfungsprozess."

München – Als volllizensierte und mit allen Weihen der BaFin ausgestattete Fondsgesellschaft gibt die DF Deutsche Finance Group Privatanlegern die Möglichkeit, auf Augenhöhe mit institutionellen Investoren zu agieren. Das Münchner Finanzunternehmen hat sich auf Investments in den Bereichen Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur spezialisiert und ist mit seinen derzeit neun Dachfonds in 31 Ländern an etwa 1.700 Projekten beteiligt.

München – Branchenkenner wissen, dass der Vertriebsvorstand der DF Deutschen Finance Group, Alfred J. Kremer, auch im Motorsport mitmischt. Dort ist der ausgewiesene Vertriebsprofi aus Berg am Starnberger See unter seinem Spitznamen Freddy bekannt und leitet mit der Kremer Racing AG einen Rennstall, der sich momentan bei der Blancpain Endurance Series zu behaupten versucht. Kremer ist jedoch nicht nur Rennsportunternehmer, sondern auch Fahrer.

München - An geschlossenen Fonds scheiden sich in der Anlegerwelt die Geister. Dabei wäre es falsch, diese Produkte von vornherein zu verteufeln. Man muss sich nur über die Vorteile und Risiken bewusst sein und abwägen. Vor dem Hintergrund der – man kann es nicht anders sagen – exzessiven Kapitalvernichtung, gerade bei Kleinanlegern und Sparern, die EZB-Präsident Mario Draghi mit seiner Nullzinspolitik und Geldschwemme betreibt, sind immer mehr Menschen in Deutschland auf der Suche nach alternativen Anlagemöglichkeiten, um der „Zinsfalle“ (Dachfonds-Pionier Eckhard Sauren) zu entkommen. Geschlossene Fonds, die auch in Ziele außerhalb der Euro-Zone investieren, kommen hier möglicherweise in Betracht.

Redaktion