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München - Die Deutsche Finance Group konnte mit der aktuell erfolgten Schließung des DFI European Value Add Fund des Londoner Tochterunternehmens Deutsche Finance International sowie mehrerer Club Deals in den USA die Assets under Management auf Gruppenebene in den ersten Monaten des Jahres signifikant steigern. So verwaltet die Deutsche Finance Group zum 30.06.2019 rund 3,8 Mrd. Euro. „Auf die dynamische Entwicklung der verwalteten Vermögen sind wir sehr stolz. Wir bedanken uns bei allen unseren Partnern für das uns entgegengebrachte Vertrauen.“, so Thomas Oliver Müller, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Finance Group.

München - Die Deutsche Finance International mit Sitz in London hat ihren DFI European Value-Add Fund (DFI Fund) inklusive Co-Investments mit 436 Mio. Euro bei institutionellen Investoren aus Europa und USA platziert. Der DFI Fund ist bereits in 6 europäischen Märkten mit Value-Add-Direktinvestments investiert, wie zum Beispiel in Appartementhäuser in Barcelona und Madrid, Studentenwohnheime in Dänemark und in Canterbury, in ein Bürogebäude im Stadtzentrum von Lissabon, ein Hotel in Dublin und in das symbolträchtige Olympia Exhibition Centre in London. Bei den Direktinvestments im DFI Fund handelt es sich ausschließlich um sogenannte Off-Market-Transaktionen.

München - Die Deutsche Finance Group ist größter Investor bei einer 85 Mio. USD Wohnbauentwicklung in den USA. Über ihre Tochtergesellschaft Deutsche Finance America LLC mit Sitz in Denver hat die Deutsche Finance Group in die Entwicklung eines Immobilienprojektes mit ca. 200 Wohneinheiten in Minneapolis (Minnesota), USA investiert. Die Bauzeit für das Projekt beträgt 18 Monate, die Fertigstellung ist für die erste Jahreshälfte 2020 geplant. Die Exitstrategie besteht in der Vermietung des Objektes mit anschließendem Verkauf an einen institutionellen Investor. Dr. Sven Neubauer, Chief Investment Officer der Deutsche Finance Group, betont: „Derzeit befinden sich weitere interessante USA-Investments im Prüfungsprozess."

Saarbrücken - Berichte über eine von den USA geplante Stationierung weiterer Atomwaffen im rheinland-pfälzischen Büchel sind auch in Russland nicht unbeachtet geblieben. Der Präsidentensprecher Dmitri Peskow sagte, dass das Verhalten der USA die Spannungen in Europa verschärfe. Peskow dazu weiter: „Das kann zu einer Zerstörung des strategischen Gleichgewichts in Europa führen.“ Sein Land werde dazu gezwungen, die nationale Sicherheit zu verteidigen.

Frankfurt am Main – Der Unternehmensberater Dr. Michele Sciurba ist ein vielseitig interessierter Mann. Der gebürtige Italiener studierte Philosophie in Frankfurt und Rom, war später Dozent für Industrie- und Betriebspolitik am European Industrial Relations Observatory (EIRO) und arbeitet seit 1999 er als strategischer Berater für Cross-Border-Transaktionen im Energiesektor. Außerdem berät er verschiedene Regierungsorganisationen bei ökonomischen Entwicklungsfragen, engagiert sich in verschiedenen NGOs für Menschenrechte und gründete 2010 die Kunstgalerie Art Virus Ltd. in Frankfurt am Main. Zudem gehört er dem Verlagsteam der Edition Faust in der Faust Kultur GmbH an.

Ramstein - Es wäre skandalös genug: die Bundesregierung will über Jahre hinweg nichts davon gewusst haben, dass die im rheinland-pfälzischen Ramstein gelegene US-Base für den US-Drohnenkrieg verwendet wurde. Doch nun haben journalistische Recherchen zutage gefördert, dass die Bundesregierung schon jahrelang Kenntnis von diesem Vorgang hatte.

Redaktion