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Publiziert in Unternehmen

Münchner Investmentgesellschaft

Deutsche Finance Group: Thomas Oliver Müller kann sich über Top-Bewertungen für Investment Fund 14 freuen

Montag, 17 Februar 2020 22:16 geschrieben von  Hubert Weber

München – Die Lage für Kapitalanleger ist fast zum Verzweifeln: Weil die Inflationsrate deutlich über den Minimal-Zinsen liegt, die man noch für Erspartes bekommt, findet eine schleichende Vermögensvernichtung größten Ausmaßes statt. Als wenn die Entwertung von Sparguthaben nicht schon schlimm genug wäre, führen immer mehr Banken auch noch Strafzinsen für die Verwahrung der Kundengelder ein. Wohin also mit dem Geld? Das fragen sich immer mehr Anleger und suchen nach ebenso sicheren wie renditestarken Investitionsmöglichkeiten.

Dabei geraten immer häufiger Alternative Investmentfonds (AIFs) in den Fokus des Interesses. Dabei handelt es sich um geschlossene Investmentvermögen, die in Sachwerte wie Immobilien, Infrastruktur oder die Technik für erneuerbare Energien angelegt werden. Ein Publikums-AIF steht für eine unternehmerische Beteiligung, bei der sich Privatanleger an Sachwertinvestitionen unterschiedlicher Assetklassen beteiligen. Für jeden geschlossenen Publikums-AIF ist genau festgelegt, in welche Werte investiert wird und wie lange das Investment läuft. Die begrenzte Zahl von Anlegerplätzen bedeutet, dass der Anbieter bei Erreichung des geplanten Emissionsvolumens den Fonds schließt und ein weiterer Eintritt dann unmöglich ist. Anlageberater weisen darauf hin, dass bei Immobilien-AIFs jährliche Renditen von vier bis sechs Prozent realistisch sind, bei Erneuerbare-Energien-AIFs wegen längerer Laufzeiten sogar bis zu 10 Prozent per annum.

Bis Mitte 2013 rechnete man geschlossene Investmentfonds dem risikobehafteten „grauen Kapitalmarkt“ zu, der völlig unreguliert ist. Im Juli 2013 wurde die Anlegersicherheit schließlich durch das Inkrafttreten des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) deutlich erhöht. Dieses schreibt die Kontrolle von geschlossenen Fonds durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) vor. Seitdem werden AIFs zum regulierten und staatlich überwachten „weißen Kapitalmarkt“ gezählt.

Alle Sicherheitsanforderungen bei der Emission von Alternativen Investmentfonds erfüllt beispielsweise die Deutsche Finance Investment GmbH. Die Tochtergesellschaft der inhabergeführten Deutsche Finance Holding AG mit Sitz in München ist eine von der BaFin zugelassene und beaufsichtigte Kapitalverwaltungsgesellschaft im Sinne des KAGB. Der von Thomas Oliver Müller geführte Finanzkonzern hat sich auf alternative Anlagemodelle mit Zugang zum institutionellen Markt spezialisiert. Alle Fonds der Deutsche Finance Group (DFG) orientieren sich an den institutionellen Anlagestrategien sogenannter „Private Market Manager“. So überrascht es nicht, dass sich das Investmenthaus mit seinen institutionellen Private-Market-Investments in den Assetklassen Private Equity Real Estate, Infrastruktur und Immobilien einen tadellosen Ruf erarbeitet hat. Die bankenunabhängige Unternehmensgruppe verzahnt mit ihren Töchtern das ganze Spektrum von Kapitalverwaltung, Fondsadministration, Treuhand-Tätigkeit, Anlegerverwaltung sowie Asset-Management. Für Co-Investments gewinnen die bayerischen Anlage-Profis regelmäßig nationale und internationale Staatsfonds, Versicherer, Pensionskassen, Stiftungen und Vermögensverwaltungen. Selbstbewusst verkündet man deshalb, „zur richtigen Zeit, im richtigen Markt und mit den richtigen Partnern“ Renditen zu erzielen.

Das sehen auch Marktkenner wie Philip Nerb so. Der Masterconsultant in Finance (MFC) und Finanzjournalist hat den „Investment Fund 14“ der Deutsche Finance Group im Rahmen seiner Werteanalysen durchleuchtet und mit dem Prädikat „ausgezeichnet“ versehen. In höchsten Tönen lobt er: „Dank des überragenden Chancen-Risiko-Verhältnisses stellt das Angebot eine Perle für Anleger dar, die der deutschen Kapitalmarkttristesse entkommen wollen. In meinen Augen hat das vorliegende Angebot eine Bewertung mit ‚ausgezeichnet‘ verdient.“ In einer umfangreichen Analyse zum 14. Fonds der Unternehmensgruppe stellt Nerb außerdem fest: „Die Deutsche Finance Group setzt mit diesem Angebot ihre etablierte Fondsreihe fort. Die bisherigen Direktinvestment-Exits, das ausgesprochen professionelle Konzept und der Zugang zur weltweiten Elite der institutionellen Immobilieninvestoren sorgen für ein außergewöhnlich positives Chancen-Risiko-Profil. Eine mögliche Beteiligung an eigenen Club-Deals könnte für einen weiteren Renditekick sorgen.“

Mit dem Publikums-AIF „Investment Fund 14“ investieren Anleger mit einer überschaubaren Mindestsumme in ein global diversifiziertes Immobilienportfolio. Sie können so an exklusiven Immobilieninvestitionen partizipieren, die eigentlich nur institutionellen Investoren mit einem großen Kapitalanlagebedarf vorbehalten sind. Ganz konkret können Privatanleger mit einem Mindestbetrag von 5.000 Euro bis zum 30. Juni 2021 über die Treuhänderin Deutsche Finance Trust GmbH Gesellschafter der „Deutsche Finance Investment Fund 14 Immobilien Global geschlossenen InvKG“ werden, um zusammen mit finanzpotenten institutionellen Investoren von der Entwicklung und Verwertung attraktiver Immobilien- und Private Equity Real Estate-Investments zu profitieren.

Im Zentrum der Fondsstrategie stehen mittelbare Investments in Immobilien, immobilienähnliche Investments sowie Private Equity Real Estate-Aktivitäten. In der Assetklasse Immobilien liegt der Schwerpunkt zu 60 Prozent auf Gewerbeimmobilien und zu 40 Prozent auf Wohnimmobilien. Die Deutsche Finance Group rechnet für die Anleger des AIF mit einem Gesamtmittelrückfluss in Höhe von 152 Prozent. Die Laufzeit endet zum 30. Juni 2026, woran sich die Auszahlungs- beziehungsweise Liquidationsphase anschließt. Die verfügbare Liquidität des Investmentfonds wird während der Laufzeit vorwiegend für Reinvestitionen verwendet. Laufende Auszahlungen sind frühestens nach dem Ende der Beitrittsphase möglich. Anleger erhalten während dieser Phase einen Vorabgewinn von zwei Prozent pro Jahr. Ziel des „Investment Fund 14“ ist es, das eingesetzte Gesellschaftskapital bis Mitte 2026 um das 1,5-Fache zu vermehren. Wie immer empfiehlt sich für potenzielle Investoren ein genaues Studium der Verkaufsunterlagen.

Auch die „Unternehmensanalyse Stephan Appel“ bescheinigt dem „Investment Fund 14“ eine hohe Anlagequalität. Die Gesamtwertung der insgesamt 12 Prüfkategorien ergibt eine Top-Bewertung von 1,17. In der Check-Analyse vom August 2019 wird betont, dass die Ausschüttungen der DFG-AIF bisher immer innerhalb der systemimmanenten Schwankungsbreiten geleistet wurden. Seitens der Unternehmensanalyse Stephan Appel heißt es weiter: „Diese Rückführungsregelmäßigkeit in Verbindung mit dem vorausschauenden DFG-Cash-Management auf Basis jedes einzelnen AIF hat den Charakter einer relativ gut planbaren Dividendenpolitik. Die DFG-Investmentstrategien zeichnen sich durch die Besonderheit aus, dass deren Investitions- und Exitzeitpunkte relativ gut planbar sind, meist in einem Zeitraum von zweieinhalb bis drei Jahren. Nur eine Elite institutioneller Investmentstrategien erreicht diese Kontinuität an Planungskompetenz. Diese Elite an sich zu binden, ist die Kunst der DFG-Asset Manager.“

In einer Aufschlüsselung der Anbieter von Publikums-AIFs führt die Deutsche Finance Group das letztjährige Ranking mit einem Finanzvolumen von über 191 Millionen Euro souverän an.

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