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Mittwoch, 27 November 2019 22:50

DG-Gruppe AG: Betriebsrenten-Experte Josef Bader unterstützt Schulbauten in Afrika

Füssen/Wemding – Mitte November berichtete der Bayerische Rundfunk in seinen Regionalnachrichten aus Schwaben, dass der Landkreis Ostallgäu die Gemeinschaftsinitiative „1.000 Schulen für unsere Welt“ unterstützt und dabei dem Landkreis Donau-Ries nacheifert. Die Aktion geht auf den Donau-Rieser Landrat Stefan Rößle (CSU) zurück, der nach der Flüchtlingskrise 2015 etwas gegen Fluchtursachen unternehmen wollte und deshalb die Kampagne „Zehn Schulen für Afrika“ ins Leben rief. Das Geld für den Neu- oder Ausbau von Schulen sollte durch die Spendenbereitschaft der Landkreisbewohner zusammenkommen. Im November 2018 wurde aus der Idee dann eine bundesweite Initiative. Unter der medienträchtigen Schirmherrschaft von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) wird seitdem in ganz Deutschland für den Bau von 1.000 Schulen in Entwicklungsländern gesammelt. „1.000 Schulen für unsere Welt“ ist inzwischen eine Gemeinschaftsaktion aller kommunalen Spitzenverbände. Mit vereinten Kräften wollen der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag sowie der Deutsche Städte- und Gemeindebund die kommunale Entwicklungszusammenarbeit fördern und Kommunen einen einfachen Einstieg in die Entwicklungspolitik ermöglichen. Der Bayerische Rundfunk nennt Gründe für den Erfolg der Schul-Initiative: „Seit 2017 entstanden gemeinsam mit der Hilfsorganisation ‚Fly & Help‘ in Afrika 30 Donau-Rieser-Schulen. Gebaut wurde nur dort, wo bereits ein Schulsystem vorhanden ist, der Staat Lehrer zur Verfügung stelle und langfristige Verträge geschlossen werden könnten. So solle auch sichergestellt werden, dass das Geld nicht in dunklen Kanälen verschwindet.“

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Dienstag, 12 November 2019 14:25

Austro Nexus Holding: Michael Thomale setzt auf Industriebeteiligungen

Salzburg – Michael Thomale und Christian Michel Scheibener wurden in der digital geprägten Start-up-Szene in der Vergangenheit immer als führende Köpfe der Nexus Global Ltd. & Nexus Global Mining Ltd. sowie der Nexus Global Factoring Ltd. wahrgenommen. In dieser Eigenschaft vermittelten sie anwendungsorientiertes Wissen zum Handel mit Kryptowährungen und setzten dabei erfolgreich auf das Instrumentarium des Multi-Level-Marketing. Die in London ansässigen Unternehmen vertreiben einen innovativen Produktmix aus Online Education, Online Gambling, Live-Wetten, Forex Trading, binären Optionen, Cryptotrading, Bitcoin Mining, Exchange, Initial Public Offering (IPO) sowie Initial Coin Offering (ICO). Zur Vertiefung des geldwerten Wissens über Digitalwährungen und der für sie unverzichtbaren Blockchain-Technologie haben Thomale und Scheibener die Nexus Global Akademie gegründet.

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Mittwoch, 06 November 2019 13:28

DG-Gruppe AG will mit betrieblicher Altersvorsorge (bAV) der Altersarmut vorbeugen

Wemding – Die Szenarien sind äußerst beunruhigend: Einer Bertelsmann-Studie zufolge könnte in 20 Jahren mehr als jeder fünfte Bewohner Deutschlands von Altersarmut betroffen sein – und das selbst dann, wenn sich die zerstrittene Große Koalition in Berlin noch auf ein Grundrentenmodell einigen sollte. Schon heute bleibt vielen Rentnern am Ende eines Monats kaum etwas von ihren Altersbezügen übrig. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren im letzten Jahr 14,4 Prozent der über 65-Jährigen arm, bei den Rentnern unter ihnen sogar 15,6 Prozent. Im Jahr 2006 waren erst 10,3 Prozent der Rentner von Armut betroffen, heute sind es 15,6 Prozent, was einer Steigerung von 51 Prozent entspricht. Und die Zahl der Armutsrentner wird in Zukunft noch deutlich steigen. Nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung könnte der Anteil armutsbedrohter Rentner bis 2039 von 16,8 auf 21,6 Prozent wachsen. Bei dieser Berechnung sind die Experten sogar von einer weiterhin guten Wirtschaftsentwicklung und der Einführung einer Grundrente ausgegangen. Als von Armut bedroht gelten deutsche Rentenbezieher dann, wenn sie mit weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens über die Runden kommen müssen. Die Studie sieht diese kritische Grenze bei einem monatlichen Nettoeinkommen von unter 905 Euro. Andere Wissenschaftler setzen die Armutsgefährdungsschwelle bei 917 Euro im Monat an.

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Redaktion